Todsünden und andere Kleinigkeiten

Heute war ich mal wieder Spiegel lesen – ich kann mir ja keine Abos leisten, also muss ich den immer woanders lesen. Es gab da einen sehr interessanten Artikel über die sieben Todsünden. Ich hab herzlich gelacht, da kann man natürlich noch viel schöner drüber ablästern als über die Gebote, das gibt viel mehr her. Da geht es ja nun richtig zur Sache, das ist nicht so ein läppisches Wischiwaschi. Nein, da tobt dann richtig der Bär – wobei der im Spiegel natürlich zahm ist, keine Sorge. Die wilden haben keine Spiegel, die fischen lieber im reißenden Fluss. Und der spiegelt nun mal nicht. Der schäumt nur manchmal ein bisschen.

Ansonsten geht auch da (im Spiegel, nicht im Fluss) mehr oder weniger die Welt unter, allerdings gepflegt, duftend und weichgespült. Die eher dreckigen Wahrheiten will ja eh keiner wissen. Ich soll mich auch schon wieder überall rechtfertigen, an allen Ecken und Enden, und da ich eh schon wütend genug bin, werde ich hier mal lieber eine Weile die Klappe halten – ich red mich sonst noch um Kopf und Kragen. Oder schreibe mich um selbige. Was aber relativ egal ist, auch auf das geschriebene Wort kann man heute nichts mehr geben. Selbst das dreht dir ein geschickter Winkeladvokat in der Feder rum. No Problem.

Also bis demnächst mal.

Über den Wolken
muss die Freiheit… ich hasse den Kerl, warum fällt mir denn grad dieser Scheiß ein?

Und meine Identität behalte ich heute mal lieber für mich. Vielleicht sollte ich die auch mal überschlafen, morgen sieht die schon wieder ganz anders aus.

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