Von Aalglatt bis Zwergkarnickel

Da die (zivilisierte) Welt und ich beschlossen haben, uns gegenseitig mehr oder weniger völlig zu ignorieren, ist doch tatsächlich ziemliche Ruhe eingekehrt. Klappt scheinbar immer, diese Strategie. Ich bereite mich heute schon in aller Seelenruhe darauf vor, morgen reiten zu gehen – ich will Frühling, sagte ich das eigentlich schon? -, warte… okay, ungeduldig 😉 auf das Balanceboard von Amazon und bastele weiter an diversen Konzepten.

Eine gewisse Firma mit A wie Apfel oder Angeber oder Anscheißer will einfach zu viel von den Leuten wissen, deshalb muss ich mir jetzt etwas anderes einfallen lassen. Ich muss irgendwie dringend an meinem Timing arbeiten, ich bin immer ganz entschieden zu schnell. Die hab ich auch wieder abgehängt, die kommen einfach alle nicht mit. Was kann denn ich dafür, dass ich deren Bedingungen erst morgen erfüllen werde, aber die Software heute schon brauche, damit ich morgen die Bedingungen erfüllen kann… Sowas Blödes aber auch. Warum beißen sich Katzen eigentlich immer in den eigenen Schwanz? Das ist doch irgendwie ein bisschen verrückt, oder? Und Hunde machen das auch. Firmen mit A wie… haben offenbar das gleiche Problem. Scheinbar denken die, der rennt sonst weg. Die haben einfach kein Vertrauen zu ihrem eigenen Schwanz. Und was uns der Dichter damit jetzt wieder sagen will…

Okay: Bildungs- und lernbereites Team mit Ausbilderschein und Studienanmeldung braucht rabattiertes Softwarepaket. Ist das so schwer zu begreifen? Und warum muss das Team einen Offenbarungseid leisten, um den Rabatt dann auch zu bekommen? Ich meine, ich hab das ja nun schon mal wirklich gemacht, mehr wollten die auch nicht wissen. Eher weniger, private Informationen interessierten die nicht, denen hat die Kohle gereicht. Aber Firmen mit A wollen bald auch noch wissen, mit wem man ins Bett steigt. Man schadet sich eben selbst, so gut man kann.

Wir haben nicht nur ein Gedächtnis wie ein Elefant, wir sind auch ziemlich erfinderisch, wenn es darum geht, Leuten, die sich bei uns unbeliebt gemacht haben, eins auszuwischen. Und Firmen erst… Und zu allem Überfluss sind wir auch noch viele. 🙂

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1 Kommentar

  1. saskia said,

    Februar 26, 2010 um 11:55 am

    ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

    x x x


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